Marokko – Entlang der Algerischen Grenze Okt./ Nov.2010
Es muss nicht immer Allrad sein um in die Sahara fahren zu können…
Mit dem Düdo 613 am Capo de Gata in Südspanien
Sonnenuntergang am Capo de Gata
Zedernwälder im mittleren Atlas
Die blaue Quelle
Am Erg Chebbi
Entlang der Algerischen Grenze
Entlang der “Hauptpiste” parallel zur Algerischen Grenze.
Sonnenuntergang im Sandmeer
Schlafplatz in einer kleinen abgelegenen Palmenoase
Übernachtungsplatz in einem Wadi
Unser “Top” ausgebauter Mercedes 613..Die “Bretter” fürs Bett kommen aus der Garage.. Das Spülbecken ist eine Salatschüssel. Der Zweiflammenkocher ist mit 2 Schrauben montiert.. Der gesammte Ausbau bis zum Reisefertigen Womo hat 2 Stunden gedauert und 150.- gekostet. Mega grosse Tanks sind durch einfache BW Blechkanister ersetz..( 200 L ) Vorrat ) Wasser ebenso aus BW Plastik Kanistern. ( 100 Liter Vorrat ) Dusche ist ein Solarsack.. Die fehlende Innenraumbeleuchtung machen Kerzen wett.. Den hochgerüsteten Allradlaster ersetzt ein superleichtes Mobil mit mächtig Ps und viel Drehmoment vom 5,6 Liter Dieselmotor an der Achse..So lässt sichs sehr entspannt Reisen.
Schlafplatz vor Tantan in der Steinwüste.
Ortseingang von Tantan.
Wir haben auch auf dieser Tour ganz bewusst auf die “tourisischen” Höhepunkte ( ausser Erg Chebbi ) verzichtet.. Eher sind wir alleine abgelegene Pisten in Ecken von der Marokkanischen Sahara gefahren, die nur sehr wenige Reisende besuchen. Auf 3500 Kilometer durch diese einsamen Gegenden sind wir nur einigen wenigen echten “Sahariens” begegnet die alle mit sehr “hochgerüsteten “Fahrzeugen unterwegs waren..Meines Erachtens ist das für Marokko in keiner Weise von Nöten. Vielmehr empfinde ich das entsprechend viel Zeit, das wichtigste auf so einer Tour ist.
Die Tour war insgesamt 11000 Kilometer lang und meine 22. Reise nach Afrika mit meinem eigenen Fahrzeug. Dieses mal in leider nur 8 Wochen Reisedauer. Dieselverbrauch 13,2 L / auf 100km.
Gesammtkosten 2342.-












